Spirometrie – Umfassender Leitfaden zur Lungenuntersuchung, Werten und Vorbereitung
Sind Sie kurzatmig oder haben Sie chronischen Husten? Die Spirometrie ist eine wichtige nicht-invasive Untersuchung, die Asthma oder COPD im Frühstadium erkennen kann. Erfahren Sie, was die FVC- und FEV1-Werte bedeuten, wie Sie ein Kind auf den Test vorbereiten und warum ein Heimspirometer eine sinnvolle Investition in Ihre Gesundheit ist. Alles über die Lungenfunktion an einem Ort in unserem E-Shop.
Spirometrie: Der umfassende Leitfaden von A bis Z
Alles über die Untersuchung, die Ihre Lunge retten kann. Erfahren Sie den Unterschied zwischen Asthma und COPD und bereiten Sie sich wie ein Profi vor.
Dauer
15 – 30 Minuten
Alter
Ab 5 – 6 Jahren
Diagnostik
Asthma, COPD, Fibrose
Was genau misst die Spirometrie?
Spirometrie ist eine präzise Messung der Atemmechanik. Das Gerät berechnet den Widerstand Ihrer Atemwege und die Elastizität des Lungengewebes.
Drei Säulen der Messung:
- FVC (Forced Vital Capacity): Das gesamte Luftvolumen, das nach maximaler Einatmung kraftvoll ausgeatmet wird.
- FEV1 (Forced Expiratory Volume in 1s): Luftmenge, die in der ersten Sekunde ausgeatmet wird. Schlüssel zur Erkennung von Verengungen.
- FEV1/FVC-Verhältnis (Tiffeneau-Index): Gibt an, wie viel Prozent Ihrer Kapazität Sie sofort ausatmen können.
Warnsignale: Wann zum Test?
- Chronischer Husten
- Pfeifende Atemgeräusche
- Druckgefühl in der Brust
- Kurzatmigkeit beim Treppensteigen
- Ruhenot
- Bläuliche Lippen bei Anstrengung
1. Obstruktive Störung
Problem bei der Ausatmung (z.B. Asthma, COPD).
2. Restriktive Störung
Problem beim Lungenvolumen (z.B. Fibrose).
Lungenüberwachung für Zuhause
Ein Heimspirometer hilft Ihnen, Verschlechterungen frühzeitig zu erkennen.
